business cards

Time for a change

It seems that we have a ten years rhythm for big changes.
We founded our consulting company in 1997 in Germany and its been ten years we established cocoate in France.

When we started, the internet was still something for freaks or very early adopters and not at all mainstream.
Explaining the web and its possibilities to companies and organisations was one of our major business field in the late 90ies. Very soon, we set up training programs for IT based topics and delivered them in German-speaking countries. Hagen wrote 28 books, edited a few more, recorded video trainings, mainly about open source content management systems but also about other software applications.
There was a time when Facebook, Twitter and Instagram did not exist and we developed a kind of similar online networks for different use cases and clients.
E-Learning was another hype at the end of the 90ies, beginning 2000 and thus we got involved in it. We consulted about the integration of e-learning into business processes and that activity opened the doors to the European program for adult education. As a result, we created, managed, evaluated and monitored 13 projects for developing adult education in Europe.
We built up a huge repository of skills and knowledge, having experienced very different business settings in organisations throughout the world.

And now its time for a change again. In March, we closed our company here in France and relocated cocoate in Switzerland. We want to be closer to our main clients and also reduce our average tax wedge (which is one of the highest in France among the OECD countries) to be able to save most of our earnings for our retirement.
This administrative change does not influence our work. We still love to do strategic business consulting and coaching, despite having discovered our love for restoring old houses and art 😉

René Magritte - Le faux miroir https://www.flickr.com/photos/centralasian/6601898319

Gewissheit

Der plötzliche Tod meiner Mutter hat uns, ihre engsten Angehörigen, fragend zurĂŒckgelassen.
Je mehr wir ĂŒber sie reden und uns erinnern, um so mehr Facetten entdecken wir von ihr. Wir erkennen, dass wir alle verschiedene Dinge ĂŒber sie wußten. So langsam ergibt sich fĂŒr uns ein neues, ein gemeinsames Bild. Dabei stellen wir unsere alten Gewissheiten in Frage, legen manche beiseite und eignen uns neue an.

Das Wort Gewissheit geht mir seit Tagen im Kopf herum, ich assoziiere damit und muß es mal aufschreiben, um zu sortieren, was mir dazu einfĂ€llt:

Gewissheit, sich einer Sache sicher sein, sich auf seine Erfahrungen und Überzeugungen verlassen können, denn die haben sich schon oft bewĂ€hrt in kniffligen Situationen, bei Herausforderungen, die man zu meistern hatte.

Die Gewissheit, etwas ganz sicher wissen, zu kennen. Ein Thema, einen Gegenstand, einen Menschen.

Wie lange hÀlt Gewissheit? Immer? Bis zur nÀchsten Krise?

Wann habe ich das letzte Mal meine Gewissheiten ĂŒberprĂŒft, am hier und heute? Zweifle ich meine Gewissheiten an? Oder verlasse ich mich lieber darauf, was ich eh schon weiß? Weil ich mir meiner Gewissheiten sicher bin? Weil ich den Konflikt scheue? Weil ich mĂŒde bin, nicht kĂ€mpfen will?

Wie gewiß bin ich meiner selbst? Kenne ich mich so gut, dass ich nichts Neues, Ungewisses an mir entdecke, entdecken will?

Zeige ich mich in aller Klarheit, so dass andere sich meiner gewiß sind, so dass sie mich sehen, hören und erkennen?

Wie gewiß kann ich mir deiner Liebe sein? Heute und kĂŒnftig?

Ordnung

Ordnung – mehr Stauraum hilft nicht wirklich!

Ordnung muß sein!
Dieser Ausspruch ist eine Zuschreibung fĂŒr das typisch Deutsche.
Damit sind aber auch negative GefĂŒhle verbunden, insbesondere wenn man an die deutsche Geschichte und die derzeitigen rechtsnationalen Bewegungen in Deutschland denkt.  Ich will aber nicht darĂŒber schreiben, sondern ĂŒber den Einfluß von Ordnung auf das eigene Leben.

Der Begriff und das VerstÀndnis von Ordnung hat mich mein gesamtes Leben begleitet. Als Kind hörte ich von meinen Eltern oft diesen Spruch:

Ordnung, Ordnung liebe sie, sie erspart dir Zeit und MĂŒh

Wenn mein Zimmer nicht aufgerĂ€umt, also unordentlich war, dann durfte ich nicht mit Freunden spielen, Fernsehen gucken oder tun, was immer mir Spaß machte. Ich mußte zuerst Ordnung herstellen. Einmal war ich sogar gezwungen, obigen Spruch 100 Mal aufzuschreiben!
Die Ordnung hier war die von meinen Eltern definierte, ich hatte als Kind vermutlich nur sehr vage Vorstellungen von Ordnung. Und obwohl ich zu dieser Zeit nicht viel besaß, hielt ich wohl nicht immer die vorgegebene Ordnung ein.
NatĂŒrlich hat mich das ziemlich genervt, wenn ich den strikten Anweisungen meiner Eltern nachkommen mußte, aber dieser “Drill” hat auch dazu gefĂŒhrt, dass ich die Vorteile von Ordnung erkannte.
Ich lernte so einfache und grundlegende Dinge wie:

  • Jedes Ding hat seinen Platz
  • Leg etwas dahin zurĂŒck, wo du es hergenommen hast
  • Halte deine Sachen in Ordnung, hege und pflege sie
  • Besitze nur, was du wirklich brauchst

Ordnung erfordert, etwas sortieren, aufrĂ€umen, eine Struktur herstellen. Ordnung bedeutet, eine Balance zwischen Chaos und Struktur fĂŒr sein Leben, seine Gedanken, Beziehungen und Dinge, die man besitzt, herzustellen.
Das klingt vielleicht einfach, ist aber oft ziemlich schwierig im Zusammenleben mit anderen, denn jeder hat so seine eigenen Vorstellungen von Ordnung. Diese können völlig kontrĂ€r zu den eigenen Auffassungen liegen und es bedarf schon einer großen Portion guten Willens und Respekts fĂŒreinander und sich selbst, um eine gemeinsame Vorstellung von Ordnung zu entwickeln.

FĂŒr die meisten Menschen ist es vermutlich einfacher, bei den einfachen Dingen des tĂ€glichen Lebens mit dem großen AufrĂ€umen zu beginnen.
Gehen Sie mal von Zimmer zu Zimmer und schauen Sie, was da so alles rumsteht und -liegt. Wann haben Sie das alles zum letzten Mal bewußt wahrgenommen und benutzt? Brauchen Sie wirklich all die SchĂŒsseln, Tassen, Töpfe, Kissen, Kerzen, Kosmetika, etc. oder wĂ€re auch die HĂ€lfte von allem ausreichend?

Haben Sie zuviel von allem? Vermutlich ja.
Es mag an Ihrem Konsumverhalten liegen, oder auch daran, dass die Dinge nicht an ihrem Platz sind (s.o.).
Manches haben Sie möglicherweise nur, weil es ein Geschenk war und Sie den Schenkenden nicht verletzen wollen. WĂ€re es aber nicht ehrlicher, zu sagen, was man ĂŒber das Geschenk denkt? Damit könnten Sie vermeiden, kĂŒnftig mit weiteren unnĂŒtzen Dingen beschenkt zu werden.
Möglicherweise klĂ€rt das auch gleich ihre Beziehung 😉

Wenn Sie schon dabei sind, ihren Besitz in Augenschein zu nehmen, vergessen Sie nicht, mal in ihre VorratsschrĂ€nke zu gucken. Ich habe schon sehr oft, mit Dosen, TĂŒten und Konserven vollgestopfte SchrĂ€nke gesehen, von denen die Besitzer ĂŒberhaupt nicht mehr wußten, was da alles drin steht, geschweige denn, ob es noch verzehrbar war.

Das gleiche trifft wahrscheinlich zu, wenn Sie mal Ihre Werkzeugkiste öffnen. Sie brauchen nicht wirklich fĂŒnf SchraubenschlĂŒssel der gleichen GrĂ¶ĂŸe 😉
Auch Badezimmer widerspiegeln of sehr eindrucksvoll das VerhĂ€ltnis des Besitzers zu Ordnung, Die Auswahl an Shampoos, Duschgels und ParfĂŒms muß den Vergleich mit einer Drogerie nicht scheuen.
Auf den Putzmittelschrank geh ich gar nicht weiter ein, Sie wissen schon, was ich meine.

Jetzt wird’s ein wenig schwieriger: öffnen Sie mal ihre KleiderschrĂ€nke. Ja, ich weiß, die Modeindustrie verfĂŒhrt uns alle auf die nette, unsere Garderobe jede Saison zu erneuern. Das Budget ist meist limitiert und nicht wenige Menschen kaufen daher billig, und viel. Und was machen sie mit all den Sachen aus der letzten Saison? Die werden im Schrank nach hinten geschoben oder weggeworfen oder gespendet.
Das ist doch ziemlich fragwĂŒrdig und unethisch, oder?
Versuchen Sie es mal mit zwei einfachen Regeln:

  1. Wenn Sie etwas Neues kaufen wollen, ĂŒberlegen Sie zweimal, ob Sie das wirklich brauchen. Wenn ja, dann muß es ein anderes StĂŒck aus Ihrem Kleiderschrank ersetzen.
  2. Schauen einmal im Jahr ihren Kleiderschrank durch: das, was Sie im letzten Jahr nicht angezogen haben, brauchen Sie nicht.

NatĂŒrlich sollte alles gut und logisch sortiert sein: Socken zu Socken, Hosen zu Hosen, T-Shirts zu Shirts, am Besten noch Saison.
Übrigens, mehr Stauraum hilft nicht wirklich, um Ordnung zu halten. Es hilft dabei, Dinge außer Sichtweite zu bringen.

Ordnung halten vermeidet, dass man sich nicht von Dingen, konfusen Gedanken und ungelösten Problemen beherrschen lĂ€ĂŸt. Ordnung hilft Kontrolle ĂŒber sein Leben zu behalten.
Ein Leben aufrĂ€umen beginnt oft mit der Vergangenheit. Alte ErinnerungsstĂŒcke, Fotos, Briefe durchzugucken und auszusortieren, hilft Klarheit ĂŒber seine Vergangenheit zu gewinnen und erinnert auch an die Beziehungen, die noch nicht gut sortiert sind.
Dies ist zweifellos die schwierigste Phase, um Ordnung in Ihr Leben zu bringen.

Ordnung zeigt sich nicht nur in Äußerlichkeiten, also wie aufgerĂ€umt unsere Wohnung ist, sie wird sichtbar in der Art wie wir arbeiten, Beziehungen gestalten, unser tĂ€gliches Leben meistern. Das Genie beherrscht das Chaos nicht, es kann sich nur gut darin verstecken.

Ordnung

Ordnung – more storage space does not really help

Ordnung muss sein!
This expression perfectly describes a cliché about Germans.
O.k., it’s a clichĂ©, not all Germans fit this, not even in their personal lives. It has a bad connotation too when thinking of German history and current right-wing politics. I don’t want to go into this area but share my thoughts about Ordnung (= order) in personal life.

The issue of Ordnung has accompanied me all my life.
As a child, my parents often quoted the saying

Ordnung, Ordnung liebe sie, sie erspart dir Zeit und MĂŒh

(about “order, order love her, she saves you time and effort”). If nothing was in order in my room, then I was not allowed to play with friends, watch TV or do something I enjoy. I had to set up order first (and once I had to write the above phrase 100 times!). Of course, it was the order my parents had defined, not mine. I think, I had only very vague notions of order and, despite of the few things I owned at the time, I had not always kept order.
Of course, it often got on my nerves when I had to meet my parents’ very strict requirements, but the drill also led me to appreciate the advantages of order.
I have learned very simple principles like: Continue reading “Ordnung – more storage space does not really help”

Uhr

Wir haben so viel Zeit

Ein Jahreswechsel ist fĂŒr viele Menschen Anlaß Bilanz zu ziehen, PlĂ€ne zu schmieden und neue VorsĂ€tze fĂŒr das kommende Jahr zu fassen. Nicht selten sind die neuen VorsĂ€tze auch die alten, hat man sie doch im vorigen Jahr aus verschiedenen GrĂŒnden nicht verwirklichen können. Meistens ist irgendetwas dazwischen gekommen womit man stattdessen seine Zeit verbracht hat. Manchmal sind das wirklich unerwartete, relativ unbeeinflußbare Ereignisse, wie beispielsweise eine schwere Krankheit, Krieg, Tod oder auch politische Faktoren, die das “normale” Leben aus den gewohnten Bahnen werfen.
Viel öfter jedoch verfĂ€llt man nach einigen Tagen oder Wochen der Neujahrs-Euphorie wieder in zurĂŒck in den alltĂ€glichen Trott, scheinbar unfĂ€hig auszubrechen.
Das passiert so leise und selbstverstĂ€ndlich, wir ergeben uns einfach den unausweichlich erscheinenden Anforderungen, Aufgaben, Notwendigkeiten, Reizen und ZwĂ€ngen. Übrig bleibt oft das GefĂŒhl zu wenig Zeit zu haben, man ist mĂŒde und erschöpft und das Verlangen abzuschalten unendlich groß. Es war wahrscheinlich noch nie so einfach, Zeit einfach zu verschwenden, vorm Fernseher, im Internet, in Shopping Malls, etc.

Wir alle haben Zeitreserven, aber man braucht schon ein gewisses Maß an Ehrlichkeit sich selbst gegenĂŒber diese auch zu entdecken oder aufzudecken – im wahrsten Sinne des Wortes 😉
Jetzt denken Sie bestimmt an das Wort Zeitmanagement? Ein Wort, welches ziemlich abschreckend fĂŒr viele klingt, wird es doch meist mit noch schneller, mehr und effizienter sein im Job verbunden. Aber eigentlich bedeutet Zeitmanagement der bewußte Umgang mit der zur VerfĂŒgung stehenden Zeit. Ich komme auf die klassischen Schritte, wie man das erreichen kann noch zurĂŒck. ZunĂ€chst aber möchte ich einmal aus einer anderen Perspektive darauf gucken, wie wir Menschen unsere zur VerfĂŒgung stehende Zeit verwenden.

Menschen haben, psychologisch gesehen, die gleichen GrundbedĂŒrnisse. Jeder Mensch braucht Anregung und Inspiration, muß sich mitteilen können mit seinen Ideen und dafĂŒr Zuwendung und Aufmerksam erhalten (Artikel in Englisch) und er muß irgendwie seine Zeit gestalten. Manche Menschen planen die Verwendung ihrer Zeit nicht (bewußt), sie verbringen ihre Zeit aber mit irgendwas. Es scheint einem Menschen beinahe unmöglich zu sein, wirklich nichts zu tun. Irgendwas tut er immer: schlafen, denken, sehen. Die wenigsten Menschen sind ĂŒberhaupt in der Lage allein zu sein, nichts zu tun und sich dabei nicht zu langweilen. Am Deutlichsten wird das, wenn sich Menschen außerhalb ihrer gewohnten Situation befinden, beispielsweise im Urlaub, bei Renteneintritt oder in Arbeitslosigkeit.

Zeitgestaltung

Man kann die Art, wie Mensch seine Zeit gestaltet in AbhÀngigkeit von der emotionalen IntensitÀt und dem damit verbundenen emotionalen Risiko betrachten (siehe Eric Berne, Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen, Hamburg 1970, Seiten 57-66) :

Zeitgestaltung
Kategorien der Zeitgestaltung
  • RĂŒckzug
    Das könnte man als Verweigerung von Interaktionen mit anderen Menschen verstehen, körperlich anwesend sein, im Kopf jedoch abwesend (sich weg trÀumen). Aber auch die Zeit, die jemand mit sich allein verbringt um sich auszuruhen, zu schlafen. Dementsprechend ist hier der Grad der emotionalen IntensitÀt hier sehr gering.
  • Rituale
    Das sind mehr oder weniger automatisch verrichtet AktivitĂ€ten, wie beispielsweise jemanden grĂŒĂŸen, duschen, essen, ein Gebet sprechen, den Tag auf eine bestimmte Art beginnen, beenden, Weihnachtsfeier oder andere Zeremonien. Rituale bieten Sicherheit und sind vorhersehbar. Man muß keine emotionalen Bindungen zu anderen Menschen eingehen (religiöse Rituale, Cocktailparty, BegrĂŒĂŸungsrituale). Dabei ist man aber schon etwas mehr in Kontakt mit anderen Menschen, es besteht also ein vergleichsweise höheres emotionales Risiko als beim Schlafen 😉
  • Zeitvertreib
    Im negativen Sinn bedeutet Zeitvertreib eine Methode zur Abwehr von Schuld, IntimitÀt, Verzweiflung, usw. Im positiven Sinn dient der Zeitvertreib der Suche nach Erkenntnis, Informationen, Bindung. Er geschieht um seiner selbst willen (schlendern, im Cafe sitzen, 
).
    Zeitvertreib kann die Grundlage fĂŒr die Auswahl von Bekannten sein, zur Entstehung von Freundschaften fĂŒhren und zur BestĂ€tigung der eigenen Einstellung dienen. Das beste Beispiel hierfĂŒr ist Small Talk, unverbindliches Geplauder, und das geht natĂŒrlich nicht ohne eine gewisse EmotionalitĂ€t.
  • AktivitĂ€t
    Unter AktivitĂ€t versteht man zielgerichtete BeschĂ€ftigungen, wie beispielsweise arbeiten, lesen, putzen, kochen, lernen, Sport treiben, etwas bauen, gestalten, etc.  Diese TĂ€tigkeiten sind befriedigend, wenn sie kreativ und/oder nĂŒtzlich sind. Wir gehen alle irgendwann mal zur Schule, einkaufen oder einfach zur Arbeit und treffen dabei auf andere Menschen, zu denen wir mehr oder weniger emotional enge Beziehungen aufbauen.
    Die NĂ€he zu anderen Menschen ist dabei nicht zwingend (alleiniges, nĂ€chtelanges arbeiten). Man kann zielgerichetete BeschĂ€ftigungen auch allein ausĂŒben und so ein höheres emotionales Risiko vermeiden und die und die emotionale IntensitĂ€t gering halten, aber gemeinhin ist dem eher nicht so.
  • Spiele
    Gemeint sind psychologische Spiele, die harmlos oder auch emotional gefÀhrlich sein können. Bei einem psychologischen Spiel ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. Der Spieler arbeitet also mit verdeckten Karten. Oft ist es eine Form der Kontaktaufnahme (oder des Zeitvertreibs) und ist in der harmlosen Form von der Gesellschaft mehr oder weniger akzeptiert.
    Klassisches Beispiel: Das ist aber ein interessantes  Bild, haben Sie das gemalt? Es folgt ein Wortwechsel ĂŒber den Aufbau des Bildes. Am Ende fragt der Erste: wollen wir zusammen essen gehen? Hier Ă€ußert er erstmalig seine eigentliche Absicht, denn das Bild interessiert ihn nicht wirklich, der Maler interessiert ihn aber schon.
    Ein Spiel bietet allen Beteiligten den Schutz der inneren Lebensanschauung, ohne sie entlarvend bloßzustellen.
  • IntimitĂ€t
    Das ist die aufrichtige, uneigennĂŒtzige Beziehung zwischen Menschen und die wertvollste Art Zeit zu verbringen. Das emotionale Risiko ist hier am Höchsten. Tarnung oder gar destruktives Verhalten sind nicht notwendig. IntimitĂ€t ist absolut spielfrei. Geben und Nehmen sind spontan, IntimitĂ€t ist ohne Furcht, ohne Besitzgier, unbedingt, unabhĂ€ngig von Schönheit und Nutzen. Es ist die wahre Liebe.

Diese Systematisierung enthĂ€lt keine Wertigkeit und die ÜbergĂ€nge zwischen den Arten wie man seine Zeit verbringt, sind fließend. Aus einem Ritual kann sich schnell ein Zeitvertreib und daraus eine AktivitĂ€t entwickeln oder umgekehrt. Vielmehr ist diese Einteilung hilfreich wenn man einmal genauer schauen will, wie man seine Zeit gestaltet und wo eventuelle Defizite liegen. Idealerweise ist die Art, wie Zeit strukturiert wird, ausgewogen. Wenn man ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum eine oder mehrere Kategorien vernachlĂ€ssigt, fĂŒhrt das ĂŒber kurz oder lang zu Spannungen, Burnout, Ersatzhandlungen (Sucht) und/oder Abwehrverhalten.

NatĂŒrlich sollte man diese Systematik nicht wie eine Schablone benutzen sie immer im Licht der momentanen Lebenssituation sehen. Wir können uns Ă€ndern, und die Ă€ußeren UmstĂ€nde Ă€ndern sich auch 😉

Beobachten Sie sich einmal selbst, um einen Überblick zu bekommen, wie Sie Ihre Zeit tatsĂ€chlich verwenden Anlage Zeitstruktur PDF.

Zeitmanagement

Also schauen wir doch jetzt einmal, wie wir unsere Zeit besser einteilen können. Hier kommt das klassische Zeitmanagement ins Spiel. Die relativ einfachen Grundregeln kann man sowohl im privaten wie auch beruflichen Umfeld anwenden und je nach Bedarf weiter aufdröseln und tiefgrĂŒndig anwenden:

  • Ziele setzen:
    Warum will ich dieses oder jenes erreichen?
    Was stelle ich mit dem Erreichten an?
    Was wird dadurch fĂŒr mich anders?
  • Organisation:
    Was brauche ich, um dieses oder jenes zu erreichen?
    Welche Umgebung, Hilfe, Werkzeuge, Voraussetzungen sind notwendig?
  • Planung:
    Wann tue ich was und wie lange?
    Wie kann ich komplexe in kleinere Aufgaben aufsplitten?
    Welche Aufgabe kann ich wann am besten erledigen (morgens, abends, nachts)?
  • PrioritĂ€ten setzen:
    Wie wichtig ist die Aufgabe?
    Wie eilig ist diese Aufgabe?

Die grĂ¶ĂŸte Falle hier ist, schon bei der Analyse dessen aufzugeben, was man braucht, um bestimmte Ziele zu erreichen. Wenn Sie dort stecken bleiben, dann haben Sie wahrscheinlich nicht ihr wirkliches Ziel formuliert 😉

Machen Sie sich einen Plan, einen detaillierten fĂŒr die Woche, einen etwas gröberen fĂŒr den Monat, das Quartal, das Jahr. Setzen Sie sich Zeitlimits, beachten Sie Deadlines, planen Sie einen Zeitpuffer ein, vermeiden Sie Ablenkung und lernen Sie, Nein zu sagen und zu delegieren.

Mein Zeitplan (PDF) enthÀlt PrioritÀten und die Zeitkomponente und wenn Sie mögen, können Sie Ihre Aufgaben auch entsprechend obiger Systematik zur generellen Zeitstrukturierung kennzeichnen.
Mir hat das besonders in Streßsituationen geholfen, nicht den Überblick und mich selbst zu verlieren. Mittlerweile muß ich mir das nicht mehr aufschreiben, sondern kreiere meinen Plan im Kopf, was manchmal zu Schwierigkeiten mit meiner Umgebung fĂŒhrt, die ja nicht in meinen Kopf hineinschauen kann 🙂

Sie fĂŒhlen sich jetzt schon ĂŒberfordert und das dauert alles zu lange, braucht Zeit, die sie nicht haben?
Am Anfang sicher, aber Sie können es sich zur Gewohnheit machen und dann wird es ein Ritual, dem sie ein bestimmtes Zeitfenster zuordnen. Das geht dann immer schneller und einfacher und es spart Zeit.

Versuchen Sie es mal, Sie haben gerade eben ein ganzes Jahr neue Zeit geschenkt bekommen 🙂

 

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Faces

AuftragsklÀrung und Kundenzufriedenheit

Wenn ich Beratungen zur persönlichen Entwicklung annehme, habe ich zuvor eine detaillierte AuftragsklÀrung gemacht. KlÀrung im Sinne des Wortes: etwas klar stellen, sichtbar machen.
Ich klÀre den Gegenstand der gemeinsamen Arbeit, das Ziel, Sinn und Nutzen und wie wir beide, der Kunde und ich, dieses Ziel erreichen wollen.
Der Vorteil eines solchen Vorgehens sind

  • die Teilung der Verantwortung als Voraussetzung fĂŒr eine gleichwertige Beziehung
  • die Vermeidung unrealistischer Erwartungen
  • Bewusstheit ĂŒber WĂŒnsche, Ziele, SpielrĂ€ume und Grenzen
  • die Vereinbarung eines konkreten Ziels

Erst dann kann ich, auf der Basis meiner Kompetenzen, den Auftrag annehmen oder ablehnen.Das klingt simpel und selbstverstÀndlich, ist es aber nicht.
Im “normalen” GeschĂ€ftsalltag scheint die AuftragsklĂ€rung ein eher schwieriges Unterfangen zu sein. Oftmals liegt der Fokus auf den technischen Details eines Auftrags/Angebots und die Gestaltung der Kundenbeziehung wird als ein sich automatisch entwickelnder Prozeß angesehen. Da kann es schon passieren, dass man aneinander vorbei handelt und die gewĂŒnschten Ziele auf beiden Seiten nicht erreicht werden.
Sie, als auch ihr Kunde, wollen verfĂŒgbare Ressourcen und Möglichkeiten optimal nutzen bzw. weiterentwickeln um ihre jeweiligen Marktpositionen zu sichern und zu verbessern.

You need to create value for your customers in order to generate revenue.

Es ist also notwendig vorab zu klĂ€ren, wie Sie, als Anbieter Kundenzufriedenheit definieren. Die Beantwortung dieser Fragen kann dabei hilfreich sein, letztlich haben diese Fragen aber auch damit zu tun, wie Sie Ihr Unternehmen sehen, wofĂŒr es steht (Mission & Vision):

  • Welche Vorteile hat die Zusammenarbeit mit ihrem Unternehmen?
  • Was ist notwendig, um diese Vorteile wirksam werden zu lassen, in ihrem Unternehmen, beim Kunden?
  • Wie definieren sie Erfolg fĂŒr ihr Unternehmen, fĂŒr ihre Kunden?

Wie erreicht man Kundenzufriedenheit?

Der Auftrag ist gut erledigt, wenn der Kunde akzeptiert was er bekommt.
Der Auftrag ist gut erledigt wenn der Kunde bekommt was er sich gewĂŒnscht hat.

NatĂŒrlich entwickeln und liefern Sie was der Kunde will.
Aber, was verkaufen sie ihrem Kunden? Was Sie glauben was er will/und möchte oder was er braucht?
Das ist ein feiner, aber sehr bedeutsamer Unterschied 😉

Im Bereich Webdienstleistungen und Softwareentwicklung erlebe ich oft, dass beinahe alles widerspruchslos realisiert wird, was der Kunde verlangt bzw. dass der Kunde akzeptieren muß, was ihm angeboten wird. Das ist einerseits verstĂ€ndlich, hat man doch Angst den Kunden zu enttĂ€uschen und/oder zu verlieren. Meistens jedoch kommt eine wirkliche AuftragsklĂ€rung, die sowohl Beratung als auch Orientierung bietet, zu kurz.
Die KomplexitĂ€t solcher Produkte und Services ĂŒberfordert nicht immer nur den Kunden, sondern oft auch den Anbieter.
Fehlende Kenntnisse (beim Kunden, bei VerkĂ€ufern, Projektmanagern und Entwicklern), mangelnde Möglichkeiten der Weiterbildung und Zeitknappheit sind die HauptgrĂŒnde fĂŒr das Scheitern solcher Projekte.

 

Wenn Sie nun die WĂŒnsche ihrer Kunden kennen, dann ist es an der Zeit zu schauen, inwieweit sie ĂŒber die zur ErfĂŒllung dieser WĂŒnsche notwendigen Ressourcen verfĂŒgen und wie es um ihr Leistungsvermögen steht. Dabei ist es wichtig auch die Entwicklungen des Marktes (Trends, Wettbewerber) zu beachten.
Nur dann ist es möglich, eine, ausgeglichene Kundenbeziehung und eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie zu entwickeln:

  • Wie sinnvoll ist das zu entwickelnde Produkt/Service fĂŒr die Realisierung der Ziele des Kunden?
    • Was wird damit optimiert, neu entwickelt? Welche Konsequenzen hat der Einsatz des Produkts fĂŒr den Kunden?
  • Welchen Wert mißt der Kunde dem Produkt/Service bei?
    • Welches sind seine Anforderungen an QualitĂ€t, Effizienz, Sicherheit und ZuverlĂ€ssigkeit?
  • Wie ist das Preis-LeistungsverhĂ€ltnis des Produkts/Services fĂŒr den Kunden?
    • Was bekommt der Kunde fĂŒr sein Geld, seine Zeit, seine Aufwendungen?
  • Welchen Einfluß hat Ihr VerhĂ€ltnis zum Kunden auf dessen Zufriedenheit (wĂ€hrend der Auftragsabwicklung und danach)?
    • Wie beziehen Sie die KreativitĂ€t des Kunden in den Entwicklungsprozess ein?
    • Wie gestalten Sie Support, after sales services, updates/upgrades?

Eine detaillierte AuftragsklÀrung und die Ermittlung der Wertvorstellungen des Kunden helfen bei der Evaluation Ihres Leistungsvermögens und bei der Gestaltung problemloser und langfristiger Kundenbeziehungen.
Als Anbieter sparen Sie somit Zeit und Geld, welches fĂŒr die kontinuierliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und fĂŒr die Entwicklung neuer Produkte/Services verwendet werden kann.

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Sustainable Business Development

 

The transition to a resource-saving and sustainable economy is one of the largest challenges of our century. The preservation and augmentation of capital is a self-evident tasks for companies, but sustainability in managing ecological and social resources is still relatively new. Economics was often conceived as a set of rules, based on abstract models, for the development of businesses and economies, which seemed to have no relation to social and ecological contexts. Even today, we still use mathematical models from the 19./20. century to predict, understand and analyse economical processes.

In the past, entrepreneurial sustainability meant achieving economic advantages over competitors. Economic factors such as shareholder value, revenue, profit, and market shares were the main focus of businesses.

As Milton Friedman said: «The business of business is business»

Social and ecological problems were, according to this understanding, the responsibility of the state. That has changed in the last 20, 30 years. Sustainability has now become an integral part of management in many, at least globally active, companies. Businesses have improved their operations so that they consume fewer resources and produce less waste. In short, they have become more efficient and have increased their profits and the shareholder value of their company.

But this is not enough in terms of a sustainable business development‹. The equation of a more efficient use of existing resources with sustainability is a way too short thought. Such an approach encourages the widespread belief that, with the help of technologies, we are able to make better and longer use of existing resources and do not have to change our consumption behaviour.

Triple Bottom Line (TBL)

The so-called triple bottom line ( people, planet and profit) is a framework to evaluate business performance in a broader perspective to create greater business value.‹ This framework has led to legal changes around the world and resulted in the creation of new types of enterprises. It also influenced the way businesses do business:
Stages of business development

  1. Economical development and increasing shareholder value
  2. Developing and increasing of Shareholder-Value and managing (re-active) economical, ecological and social challenges related to it by reducing the negative impact of the business on society
  3. Integration of environmental, social and governance issues in business processes by developing a positive impact of the business on society (pro-active)

I guess the majority of businesses is still at stage 1 and/or 2, only a few companies are focusing on positive contribution to resolve societies’ sustainability problems.‹ Even though many companies claim that they are acting sustainable, but still are not involved or supportive in solving social and global challenges. Most of the companies are still following a reactive approach on those challenges to comply with regulations (CO2 / NOx – Emissions, safety regulations, ISO 14001, etc.).

How to develop a business sustainably?

As described above, increasing profits and shareholder value alone is not sufficient for sustainable business development.‹ Probably, the way how the business is done and the business culture itself needs to undergo a change. Quite often, business models are very old-fashioned just as are their working processes and technical infrastructure. Technology is often rather seen as a threat to the business (decreasing customer loyalty through constant availability of internet access ) than a benefit.

A continuous, regular reassessment of resources, processes, prices, benefits and customer values will soon show under-performing segments of your business.  Do you know the cost – income rate for each of your services/products?
By simplifying processes and the use of scalable, (open source) technical infrastructure, costs can be cut to make money available for necessary investments in new product/service/professional education development.
When it comes to process optimisation, companies are quick in reducing costs by reducing the number of employees or decreasing payment instead of thinking and testing new working (and payment) models like e.g. remote work. Remote work  might not work for all professions, but for a lot of people working in administration, marketing, IT.‹ The incapability of handling such an organisational change and the fear on both sides, on employers and employees, to either lose control or to get fired, is a big hurdle .
In this context, transparency is as big challenge and can be powerful accelerator in balancing interests of shareholders/owners, employees and the society, ending up redefining the company culture. It’s not done by just changing the public relation strategy but focusing on customer values and giving space for creativity when it comes to further professional development helps to drive customer oriented development and creates openness to change.

Critical Thinking

For the CITCOM project, Isabell Schulz and me wrote a tutorial about critical thinking. It’s part of a series of workshops for this project and worth to share, we think.

Introduction

To a certain extent we all know what critical thinking means – in short, good thinking, almost the opposite of irrational, illogical thinking.
Our societies are increasingly faced with multi-complex interconnected problems, which we are not able to recognise or solve with a reductionist approach. The ability to do so is much higher by emphasizing contextual understanding and critical thinking to then successfully tackle them.
Applying critical thinking techniques is a pre-requisite for being able to think complex scenarios, discuss them with open outcomes collaboratively.
According to Kant: Critical Thinking is the way out of self-imposed immaturity. Continue reading “Critical Thinking”

Time to change something

We are permanently changing something, adapt ourselves to external and internal conditions but from time to time, changes are more visible to our audience.

cocoate.com was started in February 2007 as the successor of a German consultancy, established in 1997. The main fields of our activities were quite the same, our project activities, cooperation and the geographical area changed with our move to France.

We continued with adult education projects on a European level, software trainings, management and organizational consulting, but I reduced very much my coaching activities. That was attributable to the distance to Germany, even though I tried some online coaching sessions, it’s not the same. We increased our other activities and found ourselves very soon under the same time pressure as we have been in Germany. There was/is never enough time to realize all our ideas 😉The infographic summarizes the main achievements of our seven years period.

infographic cocoate

Now, the time has come to re-think our activities and decide how much time we want to spend on it.

cocoate website

We try to find some time to re-design it, keeping the publication section and the project list as there are some good materials available to inspire you 😉

However, very soon we will close our blog. As written above, we need to re-schedule our available time resources and writing regularly is one of the things we decided to skip.

Hagen started writing about web server infrastructure at NOVATREND, follow him there.

European projects for adult education

We will finish our current projects during the next year and won’t develop new one’s. We started working in that area in 2004 and it has been an amazing experience! We learned so much about education methodologies, got to know many regions in Europe we never heard before and we made a lot of friends.

These projects also affected our “normal” business and we really changed our training and consultancy methods.

The fight for improving formal, non-formal and informal education methods seems to be endless and we got a bit tired of that.

Consultancy

We are still working in that field and we still love it. It’s very motivational for us to consult about IT infrastructure, e-commerce solutions and the development of communication strategies. The size and status of the client doesn’t matter, every client gets his specific advice and guidance.

Our work also contains prototyping and of course, building websites.

Trainings

We won’t miss that as we always learn a lot from our participants.

For sure, we will continue with in-house trainings, tailored according to the needs of the client. There will be a day when we create again our own trainings as we did many times before for bringing open source software closer to the mind of people.

New stuff

You might have noticed that we love to restore old houses. This covers a lot of our time but we really enjoy transforming old, often abandoned houses into livable beauties. We got encouraged by the feedback of people who are following our restoration work and decided to give that activity more space in our life. Of course, there will be a website where we write about it.

We hope we can still inspire you with things we make 😉

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Principes de Communication

Notre communication est influencĂ©e par les processus inconscients qui sont dĂ©cisifs pour le succĂšs ou l’échec du schĂ©ma de nos relations.  MĂȘme sans parler, nous transmettons beaucoup d’information pendant nos Ă©changes avec les autres et donc, influençons leur comportement.

A l’occasion de la rĂ©union international de projet CITCOM, Isabell et j’ai donnĂ© un atelier sur les principes de la communication.
La premiĂšre partie a Ă©tĂ© livrĂ©e par moi-mĂȘme et est entrĂ© dans les bases de notre communication, dans la deuxiĂšme partie Isabell a introduit un cadre pour l’Ă©laboration d’une stratĂ©gie de communication et la façon de l’exĂ©cuter avec succĂšs.

Les commentaires que nous avons reçu a montrĂ© deux tendances: la plupart d’entre nous ne sont pas conscients de leurs modes de communication et ne veulent pas vraiment Ă  dĂ©couvrir la source de ces influenceurs inconscients. DeuxiĂšmement, les gens veulent avoir des rĂ©ponses simples Ă  des questions complexes, exprimĂ©es par la demande sur les stratĂ©gies de communication prĂȘts Ă  l’emploi: un site, un peu de Facebook, des emails, etc
Comprendre les processus de communication et de dĂ©velopper une bonne stratĂ©gie de communication est plus complexe et un travail pour les professionnels – vous pouvez nous embaucher 😉
Bonne lecture! Continue reading “Principes de Communication”